Schlagwort-Archive: open source

Architecture Noise: Techno und materiale Soundskulpturen auf der Raketenstation Hombroich

By Erik Mamberger & Alexis Pryds Parra

Fieldrecordings from Museum Insel Hombroich re-recorded at Raketenstation Homboich.
Performed at Kunsthalle Düsseldorf for Open Source X Resonanzräume, June 29th 2012.

resonanzraeume.com
open-source-festival.de/de/news/147/open-source-x-resonanzraeume
kunsthalle-duesseldorf.de/newsletter/images/opensource.pdf

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Open Source X Resonanzräume – Symposium mit Mouse on Mars

In der Geschichte der Musik war der Klang über Jahrtausende untrennbar mit dem Klangkörper, dem Instrument, verbunden. Durch die Erfindung der elektronischen Klangerzeugung stellte sich plötzlich die Frage, mit welchen Werkzeugen diese Klangerzeugung zu steuern sei. Der Begriff der Schnittstelle, des „Interfaces“, wurde elementar für die Herstellung und Vorführung von Musik. Mouse on Mars versuchen diese historische Entwicklung aus ihrer Sicht zu rekonstruieren und heben dabei das Phänomen von Musik als vielseitig interpretierbare ästhetische Form hervor.

Symposium Open Source Festival, 29. Juni 2012, Salon des Amateurs / Foyer der Kunsthalle, Düsseldorf

Ab 16:00 Uhr: Studentische Vorträge

19:00 Uhr : Visual Sound Performance „Der Urschrei“ mit Angela Fette und Phillip Schulze

Ab 20:30 Uhr: Lecture Performance Mouse on Mars, Sound vs. Interface – die Trennung des Klangs vom Klangkörper und die daraus folgenden Fragestellungen für die Repräsentation von Musik

Homepage Resonanzräume

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Kinecting Everyting: Controlling a 4-story Pipe Organ with the Kinect

Co-composition and Kinect performance and programming by Chris Vik

Co-composition, lyrics and vocals by Elise Richards

Video produced by Unkle Nicnac Films

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Die Politik des iPad – Ein denkwürdiger Artikel

Das gesamte Internet und der rest der Medienwirklichkeit fragt sich gerade, ob man sich das iPad nun kaufen solle oder nicht. FAZ.net dagegen hat die neue Technologie und ihre Auswirkungen auf unser Medienverhalten mal aus einer eher anthropologischen Perspektive beleuchtet.

Der Autor zeichnet ein weitgehend dunkles Bild für Open Source, Creative Commons und sogar für aktive Beteiligung im Internet. Zitat:

Das technologische Äquivalent für „non-free“ sind geschlossene Systeme, wie sie jetzt von Apple angeboten werden. Apple kann den Markt nicht vergewaltigen. Aber es könnte sein, dass das Plebiszit des Marktes – wie schon beim iPhone – der neuen Aufmerksamkeitsökonomie und der inhärenten Ideologie des Geräts zum Triumph verhilft. Kann sein, dass die heutige Zwischengeneration dem Wandel widersteht. Aber schon die heutigen Kinder werden nicht mehr mit den Systemen aufwachsen, die nur deshalb vergleichsweise offen waren, weil ihre Entwicklungsgeschichte so chaotisch verlief.

Sehr lesenswerter Artikel. Nicht nur für Technologiepessimisten.

Apples Macht: Die Politik des iPad – Medien – Feuilleton – FAZ.NET.

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