An dieser Stelle will ich mal ein bisschen mit meiner Technik protzen.
Das Yamaha 124 CX bildet das Signaltechnische Herzstück meines Studios.
Ich habe es ausgesucht, weil die Signalgüte einfach toll ist für diesen Preis. Es hat ein digitales Effektgerät eingebaut, was mir einige Freiheiten bietet. Zusätzlich hat es einen Zweiten „Group“-Out, auf den man beliebige Kanäle routen kann. Das ist super, wenn ich bestimmte Spuren auf den PC aufnehmen möchte etc.
Langsam mache ich jedoch die Erfahrung, dass die 12 Kanäle nichtmehr reichen. Ich mache mir etwas Sorgen…
Kaufdatum: Mai 2008
Wenn das Yamaha das Herzstück darstellt, dann ist die MPC das Gehirn.
Sie war wohl die wichtigste Anschaffung was die Ausschöpfung von Kreativität und die effektive Umsetzung von Ideen angeht. Seit der MPC habe ich endlich das Gefühl, wirklich ein Instrument zu spielen, wenn es um Samples geht.
Ich habe die MPC auf 128 MB Ram aufgerüstet, was einen noch flexibleren Umgangang ermöglicht.
Kaufdatum: Sommer 2006
Das miniKP habe ich hauptsächlich als „Erweiterung“ für die MPC angeschafft, aber es ist für alles mögliche nützlich. Schnell ein Programm ausgewählt und schon hat man einen netten Effekt.
Die Standard-Effekte sind okay, richtig spannend wirds aber erst mit den Loop- und Graineffekten, mit denen man wirklich verrückte Dinge anstellen kann.
Kaufdatum: Mai 2008
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Dieses Notebook ist wohl das robusteste Stück Hardware was ich je in der Hand halten durfte. Durch das Aluminium-Skelett und die Tastatur-Lampe an der oberen Seite des Displays ist das Gerät gerade für Live-Einsätze mehr als prädestiniert.
Ich hätte mir sicherlich ein günstigeres Notebook für die Leistung zulegen können, aber die Verarbeitung hat mich eindeutig überzeugt.
- 14,1″ Widescreen Display
- Intel Core Duo 2 T8100, 2,1 GHz
- 4 GB RAM
- 250 GB HDD
- unbedeutend schlechte Grafik- und Soundkarte
Kaufdatum: August 2008

Das FA-66 relativiert allerdings die Soundfähigkeiten des ThinkPad um einiges! 4 analoge Ein- sowie Ausgänge machen das Gerät vielseitig aber dennoch mobil. Latenzfreies monitoring ist auch möglich.
Kaufdatum: Dezember 2005
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Ich wollte ein möglichst günstiges Master-Keyboard, das sowohl über Anschlagsdynamik verfügt, als auch als Midi-Controller funktioniert.
Ich habe mich für das PCR M30 entschieden, aber ich bin etwas ennttäuscht. Die Programmierung ist zwar einfach, aber es ist umständlich, zwischen Presets umzuschalten, das Haupt-Preset kann man garnicht verändern! Zusätzlich sind nun auch 3 Tasten defekt, was im Endeffekt dazu führt, dass ich keine Presets mehr bearbeiten kann. Trotzdem ist es ein gutes, mobiles Keyboard.
Kaufdatum: November 2007

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