Einen Gruß an alle Facebook-User, die dank RSS-Feed jetzt auch diesen Blog lesen können!
Archiv der Kategorie 'Uncategorized'
Hallo Welt!
Tenori-On Klon für 30 Euro ???
Spielzeug oder nicht? Das frage ich mich ja schon bei den ganzen kleinen, blinkenden Dingern, die gerade den Markt überschwämmen. Nun kommt ein neues Gerät raus – Für umgerechnet 30 Euro! Wie CDM schreibt: „hackable“. Gut, denn mit der Standardversion hätte ich nicht so viel Spaß:
Der Hype um die blinkenden Knopfreihen scheint mir ein wenig inflationär. It’s too overcrowded! Es sind doch nur ein Paar Knopfreihen, die 8tel -Noten von sich geben.
Mein Gemecker nicht falsch verstehen: Ich halte diese Art von Interaktion mit Elektronik für sehr interessant. Gerade Geräte wie das monome, die den PC ansteuern. Mehr noch: Ich denke es hat die elektroakkustische Welt revolutioniert. Sicherlich muss bei dieser Revolution erst einmal die Spreu vom Weizen getrennt werden. Viele Funktionen sind in meinen Augen Sinnlos (Bsp. Faderregelung durch Buttons bei 7up) und die Handhabung ist in weiten Teilen noch nicht intuitiv genug. Diese Kinderkrankheiten werden dem Open-Source Ansatz vieler Projekte sei Dank aber wohl bald der Vergangenheit angehören.
Eine Befürchtung bleibt mir aber : Der Rückfall in die 80er Jahre. Step-Sequenzer waren das Resultat mangelnder technischer Möglichkeiten jener Zeit. Wir scheinen dorthin zurückzufallen. Vielleicht. Vielleicht bleibt es auch nur ein Spielzeug.
Create Digital Music » Bliptronic 5000: Tenori-On, monome, Meet Your $50, Hackable Clone.
Akai MPC Blog for beatmakers
Netter Blog mit vielen Videos, in denen Leute auf ihren MPC’s rumklöppen. Ein Paar deppen dabei, aber im Großen und Ganzen eine schöne Sammlung von daheim entstandenen HipHop-Beats. Aber auch Techno gibt’s:
alexis macht grummel-grummel…
…weil seine Freundin noch ganze 4 Monate in Berlin ist.

Konzentration!
Das kennt jeder, der Musik am PC macht oder Songs mixt: Irgendwann geht einfach NIX mehr. Total durchgebrannt, müde und mit paranoiden Wahnvorstellungen sitzt man da und denkt sich: Scheisse, das hört sich ja alles nurnoch kacke an. Oder noch schlimmer: Man denkt sich „Mensch, hörts ich das geil an!“ Ersteres ist schade, zweiteres ganz einfach falsch.
Vor ein paar Wochen war ein Freund bei mir zu Besuch und wir haben die ganze Nacht durch Musik gemacht und sind irgendwann um 6 schlafen gegangen. Mittags sind wir wieder aufgestanden und haben weiter gemacht. Ohne Frühstück. Mein Kollege hat sich gerade das erste Glas Wein eingeschenkt als wir plötzlich stehende Sinus Wellen hörten, die irgendwo aus der Wand vor uns zu kommen schienen. Wir horchten. Wir schalteten alles ab – die Mikros, das Mischpult, ja sogar die Laptops. Es war immernoch da. Da wusste ich: wir müssen eine Pause machen – und Frühstücken.
Doch was bringt den Studiomusiker am schnellsten wieder auf die Ohren? Oliver Chseler zeigt uns die 10 besten Tipps zum wachwerden im Studio. Ist zwar schon etwas älter, aber aktuell wie eh und je. Hier gehts zum Artikel
